Evidence-Based Health
Wissenschaftlich fundierte Beiträge unserer Ärzte zu Gesundheit, Longevity und Prävention
Was eine Longevity Klinik wirklich leisten muss. Warum die Qualität des klinischen Denkens wichtiger ist als die Ausstattung unter einem Dach - und warum die Zukunft der Medizin in der Trennung von Strategie und Diagnostik liegt.
EPA, DHA, Vorhofflimmern-Risiko und der HS-Omega-3-Index. Ein evidenzbasierter Leitfaden aus der Longevity-Praxis - und warum "viel hilft viel" gefährlich sein kann.
Die Wahrheit über Oura, Whoop & Co. (Medizin 3.0 Guide). Vergessen Sie ungenaue Schlafphasen. Erfahren Sie, welche Metriken (HRV, Ruhepuls, ODI) Ihre Healthspan wirklich bestimmen - und welcher Tracker der beste ist.
Die epidemiologischen Daten zu Kreuzblütlern sind beeindruckend, der NRF2-Mechanismus elegant - aber die Supplement-Realität hinkt der Wissenschaft hinterher. Unser evidenzbasierter Ansatz: Küche statt Kapsel.
Das Medizin 3.0 Protokoll für biomechanische Langlebigkeit. Sind Barfußschuhe gesund? Wir analysieren die Biomechanik und erklären, warum sie im Alltag ein "Do", beim Joggen jedoch nicht ohne Risiko sind.
Die routinemäßige Messung von Nüchternblutzucker und dem Langzeitzucker (HbA1c) gilt in der klassischen Medizin 2.0 als Goldstandard der Diabetes-Diagnostik. In der evidenzbasierten Longevity-Medizin betrachten wir diese Praxis als unzureichend.
über 100 Biomarker, $2 Mio. pro Jahr - was steckt hinter dem radikalsten Longevity-Experiment der Welt? Eine ärztliche Analyse zwischen Evidenz und Selbstexperiment.
Wenn Lebensstil-Interventionen an biologische Grenzen stoßen: Der evidenzbasierte Medizin 3.0 Guide zur präzisen ApoB-Senkung und Gefäßprävention.
Die Frage, die uns oft gestellt wird: "Muss ich jetzt mein Leben lang Medikamente schlucken, oder kriege ich das mit der richtigen Ernährung selbst wieder in den Griff?"
Warum ein Blutzuckersensor für Nicht-Diabetiker das stärkste Longevity-Tool ist & und wie Sie unser ärztliches 14-Tage-Protokoll in Ihrem Alltag umsetzen.
Wenn uns Patienten im Longevity Office fragen, wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall entsteht, lautet die ehrliche medizinische Antwort: Er entsteht nicht plötzlich an einem Dienstagvormittag mit Mitte 50.
Wenn es um neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Demenz geht, herrscht in der klassischen Medizin (Medizin 2.0) oft eine Haltung der fatalistischen Resignation.